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Studium trotz(t) Corona

 

Das Semester an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) hatte bereits vor dem „Shutdown“ am 9. März begonnen. Am Hauptstandort Köln und an allen Studienorten. Eine Verschiebung war keine Option. Innerhalb einer Woche hat ein erfahrenes Online-Lehre-Team der RFH über 400 Dozierende der RFH mit einem neuen Online-Vorlesungssystem geschult.

Die Auswertungen haben gezeigt: Die Corona-Situation erschwerte das Lernen und das Studium aufgrund der persönlichen Lebensumstände generell. Die Gesamtzufriedenheit mit dem Studium hat sich durch die Umstellung auf die online-Lehre aber nicht verändert. Das Wintersemester startet aufgrund der unveränderten Corona-Situation wieder digital und vereinzelt unter strikten Hygieneregeln analog, auch in den Studienorten der RFH, zum Beispiel in Schleiden, Remscheid und Geilenkirchen.

„Wir freuen uns, dass wir den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre an allen drei Studienorten starten“, so Studienortkoordinator Prof. Dr. Alexander Pollack. Unter der Woche finden die Veranstaltungen digital statt, samstags dann in Präsenz unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes. Somit können wir die persönliche Betreuung der Studierenden sicherstellen.“

In Schleiden und Remscheid kann die RFH auch neue Studierende für das Studienfach Produktionstechnik begrüßen. In Schleiden wird das Studium seit 2014 in den Räumlichkeiten des Johannes-Sturmius-Gymnasiums durchgeführt.

Im September 2019 hat der neue Studienort Remscheid-Honsberg seine Pforten geöffnet - eine Initiative der Stadt Remscheid und der RFH für die Menschen in der Region und für die Bergische Wirtschaft.

Das Studium in den Studienregionen gewährleistet die enge Verzahnung einer theoretischen wie praxisbezogenen akademischen Qualifikation in Heimatnähe. Studierende profitieren von einem kürzeren Weg zur Hochschule als auch von der Offenheit der RFH gegenüber dem zweiten Bildungsweg. Hohe Effizienz gewährleisten kleine gruppengebundene Lehrveranstaltungen von nicht mehr als 15 bis 20 Studierenden.

Die Studiengänge sind auf den Unternehmensbedarf zugeschnitten und werden im gemeinsamen Dialog weiterentwickelt. Damit sind sowohl eine heimatnahe, akademische Weiterbildung als auch die Stärkung der Region als Wirtschaftsstandort durch qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte gewährleistet, wodurch wiederum die Bindung von Fachkräften an die Region unterstützt wird.

Kontakt: Prof. Dr. Alexander Pollack, alexander.pollack@rfh-koeln.de
Presse: Beate Czikowsky, Beate.czikowsky@rfh-koeln.de, 0221-20302-8002

Die Rheinische Fachhochschule Köln, kurz RFH, ist mit ihrem modernen Angebot in Lehre, Forschung und Dienstleistung eine der großen deutschen Bildungsanbieter. Mit ihrer über 60-jährigen Tradition gehört die RFH, die tief in der Region Rheinland verwurzelt ist, zu den ersten Fachhochschulen Deutschlands. Generationen von Familien haben hier studiert und ihren Abschluss gemacht. Das Vertrauen auf Bewährtes und die Offenheit für Neues haben die RFH im schnellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel zu einem verlässlichen Bildungspartner gemacht. Neben der Präsenzlehre ermöglicht die RFH ein zeit- und räumlich unabhängiges Lernen durch digitale Lern- und Medienformate. Dies gilt insbesondere für die berugsbegleitenden Studiengänge. Heute zählen rund 6 500 Studierende auf die Expertise der RFH.